IT-Servicekatalog

SavvySuite Funktionen

Der Servicekatalog der SavvySuite – das Fundament moderner IT-Services

Der Servicekatalog ist weit mehr als eine strukturierte Auflistung von Leistungen – er ist das Herzstück der SavvySuite und bildet die Grundlage für eine vollständig regelbasierte, digitalisierte und automatisierte Steuerung von IT-Services.

Jeder Service, jedes Produkt und jede Leistung wird zentral beschrieben, klassifiziert, bepreist und prozessual gesteuert – kaufmännisch wie technisch. Die SavvySuite folgt dabei einer durchgängigen Logik: vom initialen Bedarf über Bestellung, Änderung und Kündigung bis hin zur Abrechnung und Bestandsführung.

Was in anderen Systemen meist nur durch aufwendiges Customizing oder manuelle Workarounds abbildbar ist, gehört hier zum Standard: Alle Geschäftsprozesse – auch solche mit Folgeeffekten wie Umzüge, Tauschvorgänge oder Beendigungen – sind vollständig modellierbar, automatisiert steuerbar und direkt im Katalog verankert.

Das Ergebnis: volle Transparenz, maximale Steuerbarkeit und ein Automatisierungsgrad, den klassische ITSM- oder Ticketing-Tools nicht ohne erhebliche Zusatzaufwände erreichen.

Warum der Servicekatalog für Entscheider so wichtig ist

In vielen IT-Organisationen herrscht ein Dilemma: IT-Services sollen effizient, regelkonform und nachvollziehbar bereitgestellt werden – doch die eingesetzten Tools stoßen schnell an ihre Grenzen.

Während kleinere Unternehmen sich oft mit manuellen Genehmigungen oder Excel-Listen behelfen, kämpfen größere Organisationen mit hochgradig angepassten Lösungen, intransparenten Strukturen und einem stetig wachsenden Wartungsaufwand.

Die SavvySuite schafft hier Abhilfe: Mit ihrem zentralen Servicekatalog bringt sie ERP-Logik in die Welt der IT-Services – und damit Ordnung in ein bisher oft fragmentiertes Umfeld.

Ihre Vorteile auf einen Blick:

  • CIOs und IT-Leiter erhalten eine zentrale Steuerungsplattform, die IT-Services als wirtschaftlich steuerbare Leistungen begreift – inklusive Governance, Automatisierung und Rollenkonzept.
  • CFOs und IT-Controller profitieren von vollständiger Transparenz über Preise, Budgets, Verbräuche und Abrechnungen – direkt aus dem Katalog heraus, ohne zusätzliche Auswertungen.
  • Fachverantwortliche und Bereichsleiter können sicher sein, dass nur genehmigte Services bestellt werden – revisionssicher, regelkonform und auf ihre Organisationseinheit zugeschnitten.

Kurz gesagt: Der Servicekatalog der SavvySuite verbindet technische Realität mit wirtschaftlicher Steuerung – automatisch, transparent und vollständig nachvollziehbar.

Was der Servicekatalog der SavvySuite kann – Überblick über zentrale Funktionen

Der Servicekatalog ist modular aufgebaut, hochgradig konfigurierbar und sofort einsatzbereit. Er bringt alles mit, was moderne IT-Organisationen brauchen – ohne zusätzlichen Entwicklungsaufwand.

Die wichtigsten Funktionen im Überblick

Servicebeschreibung & Attributverwaltung – präzise, strukturiert, mehrsprachig

1. Was ist das?

Die Servicebeschreibung und Attributverwaltung der SavvySuite ist das Fundament für die präzise, konsistente und steuerbare Darstellung Ihrer IT-Services.Hier wird definiert, wie ein Service im Katalog erscheint, welche Merkmale er trägt und welche Varianten sowie Konfigurationsmöglichkeiten bestehen – vollständig mehrsprachig, mediengestützt und prozessfähig.

2. Wofür brauche ich das?

Ein Service ist nur so gut wie seine Beschreibung. Nur wenn Personen und Genehmigende auf einen Blick verstehen, was ein Service leistet, was er kostet und für wen er vorgesehen ist, kann der Selfservice effizient funktionieren.Mit der SavvySuite wird die Parametrisierung nicht nur strukturiert und verständlich, sondern auch steuernd – als Grundlage für Automatisierung, Governance und Benutzerführung.

3. Was genau ist möglich?

• Frei definierbare Attribute: Zahlreiche Attributtypen stehen zur Verfügung – von einfachen Text- oder Zahlenfeldern über Checkboxen, Dropdowns und Datumsfelder bis hin zu Mehrfachauswahlen, tabellarischen Strukturen und objektverknüpften Fremdschlüsseln.Auch spezialisierte Formate wie Datei-Uploads oder dynamisch generierte Inhalte (z. B. über OQL) sind möglich.Alle Attribute sind vollständig konfigurierbar hinsichtlich Sichtbarkeit, Pflichtstatus, Bearbeitbarkeit und Kontext.

• Mehrsprachigkeit: Attribute, Inhalte und Hilfetexte können in bis zu 32 Sprachen gepflegt werden – inklusive Definition einer Standardsprache und Fallback-Logik. Ideal für international tätige Organisationen.

• Medienintegration: Zur besseren Visualisierung können direkt am Service Bilder, PDF-Dokumente, Videos oder externe Links eingebunden werden – z. B. Produktfotos, Benutzeranleitungen oder Richtlinien.

• Prozessintegration: Attribute wirken nicht nur beschreibend, sondern sind aktiv in die Systemlogik eingebunden.Sie steuern z. B. Maskeninhalte bei Bestellungen, Entscheidungen im Genehmigungsprozess, Werteübergaben an Schnittstellen oder automatische Aktualisierungen im Bestand – ganz ohne Programmierung.

Alle Konfigurationen – von Attributtypen über Pflichtfelder bis hin zu Prozessen – erfolgen vollständig NoCode direkt im Katalog.

4. Was hebt SavvySuite vom Wettbewerb ab?

In klassischen Tools sind Attribute oft lediglich lose definierte Datenfelder – isoliert von Masken, Prozessen und Abläufen.Die SavvySuite geht einen anderen Weg:Alle Attribute sind vollständig in die Systemlogik eingebunden – sie steuern nicht nur die Darstellung im Katalog, sondern auch das Verhalten im Prozess, im Bestand und in der Integration.

Statt statischer Textblöcke oder unverbundener Metadaten bietet SavvySuite eine konfigurierbare, mehrsprachige und voll prozessfähige Servicebeschreibung – intuitiv für Nutzer, steuerbar für die IT, wirtschaftlich nutzbar für das Controlling.

5. Beispiel aus der Praxis

Ein typisches Szenario aus der IT-Betriebspraxis:Bei der Erfassung eines neuen Rechners im Wareneingang muss die MAC-Adresse eingetragen werden, um das Betriebssystem automatisiert bereitzustellen.

In der SavvySuite wird hierfür ein individuelles Attribut „MAC-Adresse“ definiert – mit validierendem Eingabeformat, das je nach Bedarf Groß- oder Kleinbuchstaben sowie verschiedene Trennzeichen wie „:“, „–” oder „.“ erlaubt.Das Attribut ist in der Wareneingangsmaske als Pflichtfeld konfiguriert und enthält einen kontextsensitiven Hilfetext zur korrekten Eingabe – gepflegt in mehreren Sprachen, je nach Nutzerkontext.

Weil die MAC-Adresse sowohl für die Bestellung als auch für den späteren Bestand relevant ist, wird das Attribut beiden Objekten zugewiesen.Die Übernahme erfolgt automatisch: Nach Abschluss der Bestellung wird der eingegebene Wert regelbasiert in den Bestandsdatensatz übernommen – ohne manuelles Zutun.

Damit ist die Servicebeschreibung in der SavvySuite weit mehr als eine statische Kataloginformation – sie bildet die Grundlage für die Steuerung aller weiteren Funktionen im System.Während hier festgelegt wird, was einen Service beschreibt, definiert die Attributsteuerung, wie diese Informationen im Prozess verwendet werden.

Attributsteuerung & Sichtbarkeiten – alles steuerbar, ganz ohne Code

1. Was ist das?

In der SavvySuite steuern Sie jedes einzelne Attribut – also jedes Eingabefeld – bis ins Detail.Ob sichtbar, änderbar, verpflichtend oder gesperrt: Die Anzeige und Nutzung wird rollen- und prozessabhängig direkt im Katalog konfiguriert.

2. Wofür brauche ich das?

Nicht jeder muss alles sehen – und schon gar nicht alles ausfüllen.Mit der flexiblen Attributsteuerung der SavvySuite gestalten Sie passgenaue Benutzeroberflächen und Assistenten, die exakt das anzeigen, was im jeweiligen Kontext relevant ist: für User, Genehmigende und IT-Verantwortliche.Das erhöht die Benutzerfreundlichkeit, reduziert Fehler und stellt sicher, dass Services korrekt und vollständig erfasst werden – ohne zusätzliche Entwicklung.

3. Was genau ist möglich?

Sichtbarkeiten pro Rolle und Geschäftsvorfall: z. B. unterschiedliche Ansichten bei Bestellung und Kündigung.

Bearbeitungsmodi steuerbar: Attribute können je nach Kontext lesend, schreibend, ausgeblendet oder als Pflichtfeld erscheinen.

Vererbung von Werten: Einmal eingegebene Werte können über mehrere Prozessschritte hinweg automatisch übernommen werden.

Zentrale NoCode-Konfiguration: Alle Einstellungen erfolgen ohne Skripting direkt im Servicekatalog.

Auch diese Steuerung folgt dem NoCode-Prinzip der SavvySuite: Alle Einstellungen können ohne Skripte direkt im Standard vorgenommen werden.

4. Was hebt SavvySuite vom Wettbewerb ab?

In klassischen Systemen müssen Benutzeroberflächen oft manuell programmiert oder über Umwege konfiguriert werden.In der SavvySuite ist diese Steuerung Teil des Katalogsystems – rollenbasiert, dynamisch und vollständig releasefähig.Keine Skripte, keine externen Tools, keine Workarounds – alles steuerbar, direkt im Standard.

5. Beispiel aus der Praxis

Ein Unternehmen nutzt die SavvySuite zur Bestellung von Smartphones.Beim Service „iPhone“ wird die Farbe des Geräts als Auswahlfeld bereitgestellt – z. B. Schwarz, Weiß oder Blau.

Dieses Attribut ist im Bestellprozess ein Pflichtfeld: Der Nutzer muss sich für eine Farbe entscheiden.Der zugehörige Hilfetext erklärt die verfügbaren Optionen und weist darauf hin, dass die gewählte Farbe für spätere Rückfragen dokumentiert wird.

Nach der Bestellung wird der ausgewählte Farbwert automatisch an den zugehörigen Bestandsdatensatz übertragen – ohne manuelle Nachpflege.Bei einer späteren Kündigung des Geräts ist das Attribut weiterhin sichtbar, aber nicht mehr bearbeitbar – es dient der Information, z. B. zur eindeutigen Identifikation des Geräts beim Rücklauf.

Kontextsensitive Hilfetexte – Unterstützung genau dann, wenn sie gebraucht wird

1. Was ist das?

Hilfetexte in der SavvySuite bieten zielgerichtete Unterstützung direkt im Prozess – kontextsensitiv, mehrsprachig und vollständig im Standard konfigurierbar.Sie erscheinen genau dort, wo Fragen entstehen: bei der Auswahl eines Attributs, im Bestellprozess oder bei der Bearbeitung eines Geschäftsfalls.Auch für Masken und Funktionen der Applikation selbst (z. B. bei Genehmigungen) lassen sich eigene Hilfetexte pflegen – direkt durch den Kunden, rollenbasiert und ohne externe Unterstützung.

2. Wofür brauche ich das?

Selfservice funktioniert nur, wenn Anwenderinnen und Anwender verstehen, was sie tun – besonders bei komplexeren Services mit mehreren Varianten, technischen Abhängigkeiten oder Genehmigungspflichten.Statt auf Schulungen oder Handbücher zu setzen, begleitet die SavvySuite die Nutzenden direkt im Nutzungskontext:Hilfetexte erläutern, was ein Feld bedeutet, was zu tun ist und worauf zu achten ist.

Das reduziert Rückfragen an den Support, verhindert Fehlbedienungen und sorgt für klare, nachvollziehbare Prozesse.

3. Was genau ist möglich?

Hilfetexte für Services, Attribute und Geschäftsvorfälle: gezielt im Nutzungskontext platzierbar.

Individuelle Gestaltung: Inhalte mit HTML, Bildern, Links oder externen Seiten erweiterbar.

Mehrsprachigkeit: Inhalte in bis zu 32 Sprachen pflegbar.

Kontextsensitivität: Darstellung abhängig von Prozessschritt oder Vorgang.

Pflege durch den Kunden: direkt im Katalog, ohne Customizing oder externe Tools.

Rollenbasierte Steuerung: Exakte Definition, wer Hilfetexte erstellen oder ändern darf.

4. Was hebt SavvySuite vom Wettbewerb ab?

In vielen Systemen sind Hilfetexte statisch, schwer auffindbar oder müssen extern gepflegt werden.In der SavvySuite sind sie integraler Bestandteil des Katalogs und der Prozesslogik – dynamisch, konfigurierbar und jederzeit aktuell.

So wird aus einem Formular ein geführter Dialog: verständlich, steuerbar und vollständig releasefähig.

5. Beispiel aus der Praxis

Ein Unternehmen bietet Mitarbeitenden die Möglichkeit, Firmenfahrräder zu bestellen.Im Selfservice-Bestellprozess unterstützt die SavvySuite die Nutzer an mehreren Stellen gezielt durch kontextsensitive Hilfetexte:

Vor dem Absenden der Bestellung: Hinweis zur richtigen Auswahl des gewünschten Fahrradtyps.

Am Ende des Bestellassistenten: Erklärung des weiteren Vorgehens – Lieferung, Übergabe, Einweisung und erste Schritte.

Bei der Kündigung: Information über mögliche Restwerte, Rückgabemodalitäten und die Option, das Fahrrad privat zu übernehmen.

Optionen, Varianten & Abhängigkeiten – flexible Steuerung von Servicevarianten

1. Was ist das?

Nicht jeder Service ist gleich – und genau das bildet die SavvySuite im Detail ab. Über Optionen, Varianten und Abhängigkeiten lassen sich Services so konfigurieren, dass sie exakt den Anforderungen des Unternehmens entsprechen: von einfachen Auswahlmöglichkeiten bis hin zu komplexen Produktkonfigurationen.

Alle Zusammenhänge werden direkt im Katalog definiert – ohne Skripte und ohne Entwicklungsaufwand.

2. Wofür brauche ich das?

Komplexe IT-Services lassen sich mit der SavvySuite so darstellen, dass sie für Nutzende im Selfservice klar verständlich und intuitiv auswählbar bleiben – auch wenn sie technisch vielschichtig sind.

Der Katalog verwandelt sich in einen intelligenten Produktkonfigurator: Der Nutzende wählt einfach aus, das System prüft automatisch, was erlaubt, kompatibel oder genehmigungspflichtig ist.

Damit wird der Selfservice zu einer echten, regelbasierten Einkaufserfahrung – kein starres Formular, sondern ein geführter, automatisierbarer Prozess.Für die IT bedeutet das: komplexe Serviceangebote, klare Governance und keine Sonderentwicklungen.

3. Was genau ist möglich?

Servicevarianten: Ein Service kann in beliebig vielen Varianten angeboten werden – z. B. Notebook S/M/L oder unterschiedliche Lizenzstufen.

Optionen & Zusatzleistungen: Erweiterungen wie Zubehör, Supportlevel oder Zusatzsoftware können optional oder verpflichtend zugeordnet werden.

Pflicht- & Exklusivregeln: Definition, welche Optionen automatisch mitbestellt werden müssen oder sich gegenseitig ausschließen.

Abhängigkeiten & Kompatibilitäten: Sicherstellen, dass nur technisch sinnvolle Kombinationen wählbar sind (z. B. Betriebssystem nur für bestimmte Hardware).

Dynamische Anzeige: Varianten und Optionen passen sich automatisch an Benutzerrolle, Standort oder Bestand an.

Prozess- & Preisintegration: Jede Variante oder Option kann eigene Preise, Laufzeiten, Workflows oder Genehmigungen haben.

Option-Groups: Logische Auswahlgruppen („Wählen Sie eine Variante“) mit Abhängigkeiten zwischen Haupt- und Nebenoptionen.

4. Was hebt SavvySuite vom Wettbewerb ab?

Während andere Systeme komplexe Services nur durch manuelles Customizing oder externe Produktkonfiguratoren abbilden können, ist diese Logik in der SavvySuite direkt integriert.Alle Varianten, Optionen und Regeln werden ohne Entwicklung im Katalog gepflegt und sind sofort im Selfservice nutzbar – vollständig mit Preisen, Workflows und Genehmigungen verknüpft.

So entsteht ein echter Selfservice-Marktplatz für IT-Services – klar, regelbasiert und vollständig automatisierbar.Die Katalogstruktur bleibt dabei schlank, wiederverwendbar und vollständig regelbasiert – unabhängig davon, ob zehn oder zehntausend Services verwaltet werden.

5. Beispiel aus der Praxis

Ein Unternehmen bietet über den Servicekatalog Notebooks in drei Varianten an:

Standard, Business und Performance – jeweils mit unterschiedlichen Preisen und SLAs.

Zubehörartikel wie Dockingstation, Netzteil oder Maus werden automatisch vorgeschlagen – basierend auf der gewählten Variante.

Softwareoptionen wie „Office 365“ oder „VPN-Client“ können zusätzlich ausgewählt werden, sind aber nur für bestimmte Varianten freigegeben.

Inkompatible Kombinationen werden automatisch ausgeblendet, sobald eine unzulässige Auswahl getroffen wird.

Das Ergebnis: ein benutzerfreundlicher, dynamischer Servicekatalog, der komplexe IT-Produkte verständlich, steuerbar und automatisierbar macht – ohne Programmierung und ohne Komplexität für den Endnutzer.

Geschäftsprozesse & Workflows – steuerbar, automatisiert, revisionssicher

1. Was ist das?

In der SavvySuite ist jede Interaktion mit einem Service ein klar definierter Geschäftsprozess – egal ob Neubestellung, Änderung, Umzug oder Kündigung.Diese Prozesse sind nicht nur beschreibend hinterlegt, sondern vollständig steuerbar: mit definierten Schritten, Genehmigungen, Fulfilment-Aufgaben und optionaler Automatisierung.

2. Wofür brauche ich das?

IT-Services sind keine Einzelfälle – sie sind wiederkehrende Vorgänge mit kaufmännischer und technischer Wirkung.Wer diese strukturiert steuert, vermeidet Wildwuchs, Medienbrüche und Intransparenz.Die SavvySuite macht Geschäftsprozesse nachvollziehbar, automatisierbar und wirtschaftlich steuerbar – so, wie man es aus der ERP-Welt kennt.

3. Was genau ist möglich?

Standardisierte Geschäftsprozesse: Bestellung, Änderung, Standortwechsel, Kündigung u. v. m. – individuell pro Service definierbar.

Eigene Prozessdefinitionen: Zusätzlich zu Standardprozessen können unternehmensspezifische Geschäftsvorfälle frei angelegt werden.

Rollen- & berechtigungsbasierte Steuerung: Nur freigegebene Personen(gruppen) können einen Prozess starten oder genehmigen.

Workflowsteuerung pro Prozessschritt: Anfordern, Genehmigen, Fulfilen, Abnehmen – jeder Schritt mit eigenem Workflow.

Automatisierung über IT-spezifische Konnektoren: z. B. Active-Directory-Connector, PowerShell, REST-Schnittstellen.

Prozessübergreifende Regeln: Prozessabhängige Sichtbarkeiten, Pflichtfelder und Genehmigungsvorgaben.

Alle Prozessdefinitionen und Abläufe können im Rahmen der NoCode-Konfiguration angepasst werden – vollständig im Standard, ohne Entwicklungsaufwand.

4. Was hebt SavvySuite vom Wettbewerb ab?

Viele kleinere Organisationen arbeiten noch mit manuellen Workflows oder einfacher Ticketlogik – mit langen Durchlaufzeiten, unklaren Zuständigkeiten und fehlender Nachvollziehbarkeit.Größere IT-Organisationen verfügen zwar über automatisierte Prozesse, doch diese bestehen häufig aus lose gekoppelten Skripten und Systemverknüpfungen. Das führt zu hohem Pflegeaufwand, eingeschränkter Wiederverwendbarkeit und geringer Transparenz.

Die SavvySuite stellt diesem Wildwuchs ein durchgängig steuerbares Prozessmodell gegenüber – nach ERP-Logik, inhaltlich konsistent und vollständig eingebettet in die kaufmännische, technische und organisatorische Struktur des Servicekatalogs.Damit werden IT-Geschäftsprozesse nicht nur dokumentiert, sondern aktiv gesteuert – revisionssicher, nachvollziehbar und wartungsarm.

5. Beispiel aus der Praxis

Ein international tätiges Unternehmen hat in der SavvySuite den Geschäftsprozess „Standortwechsel“ vollständig implementiert.Bei einem Umzug innerhalb eines Landes behält die Person in der Regel ihr bestehendes Notebook.

Nun stellt das Unternehmen fest, dass bei länderübergreifenden Standortwechseln in bestimmten Fällen eine Ausfuhrgenehmigung erforderlich ist.Anstatt den bestehenden Prozess manuell zu erweitern, wird in der SavvySuite einfach ein neuer Geschäftsvorfall „Standortwechsel – länderübergreifend“ angelegt.Die bestehende Prozessstruktur wird übernommen und um einen zusätzlichen Schritt ergänzt: das Einholen der Ausfuhrgenehmigung über einen automatisierten Fulfilment-Prozess.

Durch die Kataloglogik kann dieser neue Vorgang sofort auch anderen Services zugewiesen werden – etwa Laptops, Tablets oder Smartphones.So entsteht mit minimalem Aufwand ein wiederverwendbarer, konformer und vollständig automatisierter Spezialprozess – auf Basis geprüfter, genehmigter und konsistenter Bestellungen aus dem Katalog.

Automatisierung & Integration – vom Prozess direkt in die Umsetzung

1. Was ist das?

Die SavvySuite verbindet Serviceanforderung, Genehmigung und technische Umsetzung in einem durchgängigen System.Automatisierungen sind kein Zusatz, sondern fester Bestandteil der integrierten ERP-Logik für IT-Services.

Über standardisierte Konnektoren, die REST-API und eingebundene PowerShell-Workflows werden technische Fulfilment-Prozesse direkt aus dem Katalog heraus gesteuert – sicher, nachvollziehbar und auf höchste Performance ausgelegt.

2. Wofür brauche ich das?

Automatisierung ist der Schlüssel zu Effizienz und Qualität in der IT-Bereitstellung.Mit der SavvySuite werden Aufträge nicht nur erfasst, sondern direkt umgesetzt: Benutzerkonten werden angelegt, Geräte provisioniert, Berechtigungen vergeben, Services aktiviert – automatisch, regelbasiert und vollständig dokumentiert.

Dank der zuvor definierten Governance- und Bestellbarkeitsregeln ist jede Bestellung technisch und kaufmännisch korrekt.Und weil sie korrekt ist, kann sie auch vollständig automatisiert umgesetzt werden – ohne manuelle Eingriffe, ohne Fehlerquellen und mit lückenloser Rückmeldung.

3. Was genau ist möglich?

Active-Directory-Connector: Automatische Anlage, Änderung und Löschung von Benutzerkonten, Gruppen und Berechtigungen.

PowerShell-Integration: Kundeneigene Skripte lassen sich direkt einbinden – ohne Remote PowerShell oder externe Services.

REST-API (Version 3): Vollständige Abbildung der Geschäftslogik mit bidirektionaler Kommunikation, Statusrückmeldungen und Parameterübergabe (z. B. SID, Seriennummer, Hostname).

Fulfilment-Rückmeldungen: Automatische Aktualisierung von Auftragsstatus und Bestandsdaten nach Abschluss technischer Aktionen.

Skalierung & Performance: Architektur auf hohen Durchsatz optimiert – bis zu hunderttausend Bestellungen pro Tag sind möglich.

Nahtlose Prozessintegration: Automatisierungen sind direkt Bestandteil der Workflows – kein Nachschalten, kein manuelles Auslösen.

4. Was hebt SavvySuite vom Wettbewerb ab?

Andere Systeme trennen häufig zwischen kaufmännischer Steuerung und technischer Umsetzung – was zu Medienbrüchen, manuellen Eingriffen und fehlender Rückmeldung führt.

Die SavvySuite integriert beide Welten:Kaufmännische und technische Logik greifen nahtlos ineinander.Alles, was im Katalog erlaubt und regelkonform ist, kann auch automatisiert umgesetzt werden – standardisiert, sicher und vollständig nachvollziehbar.

Die REST-API bildet dabei die vollständige Business-Logik der SavvySuite ab und ermöglicht den bidirektionalen Datenaustausch mit beliebigen Drittsystemen.So entsteht echte Ende-zu-Ende-Automatisierung – vom Selfservice bis zur technischen Umsetzung.

5. Beispiel aus der Praxis

Ein Unternehmen betreibt eine zentrale NAS als Speicherplattform für persönliche Homeverzeichnisse.Diese NAS lässt sich vollständig per PowerShell ansteuern.

Für die Provisionierung neuer Homeshares stellt die Fachabteilung ein eigenes PowerShell-Skript bereit.Dieses Skript wird ohne Entwicklungsaufwand direkt in den Bestellprozess der SavvySuite integriert – über die Workflowkonfiguration.

Wenn ein neuer Service „Homeshares“ bestellt wird, führt die SavvySuite automatisch folgende Schritte aus:

Das Share wird auf der NAS angelegt.

Die entsprechenden Berechtigungen werden gesetzt.

Die erzeugte Share-ID wird als Rückgabewert an die SavvySuite übergeben und automatisch im Bestand des Nutzers hinterlegt.

Bei späteren Änderungen oder Kündigungen greift die SavvySuite auf dieselbe Share-ID zurück, um das Volume anzupassen oder freizugeben.

Das Ergebnis: vollautomatisierte Bereitstellung und Verwaltung technischer Ressourcen – mit kundeneigenen Skripten, ohne zusätzliche Infrastruktur und vollständig integriert in den Servicekatalog.

Produktwechsel & Prozessgruppen – komplexe Abläufe, einfach konfiguriert

1. Was ist das?

Die SavvySuite bietet eine leistungsstarke Prozesslogik, mit der sich auch komplexe IT-Service-Szenarien – wie Gerätetausch, Sammelaufträge oder Standortbelieferungen – vollständig abbilden und automatisieren lassen.Produktwechsel, Kommissionierungen oder Lieferprozesse werden dabei nicht programmiert, sondern konfiguriert – direkt im Servicekatalog, ohne Skripting und ohne Customizing.

2. Wofür brauche ich das?

IT-Services sind oft mehrstufig und voneinander abhängig:Ein neues Notebook ersetzt ein altes, Zubehör muss mitgetauscht oder zurückgenommen werden, und Sammellieferungen sollen gebündelt erfolgen.

Mit der SavvySuite lassen sich solche Szenarien strukturiert, transparent und regelbasiert steuern – automatisch, nachvollziehbar und mit klar definierten Abhängigkeiten.So behalten IT und Fachbereiche jederzeit die Kontrolle über Abläufe, Ressourcen und Zuständigkeiten.

3. Was genau ist möglich?

Produktwechselprozesse: Automatische Steuerung von Austausch- oder Upgrade-Szenarien (z. B. Gerätewechsel, Lizenztausch).

Dynamische Masken & Benutzerführung: Nutzende sehen nur die für sie relevanten Optionen – z. B. neues Gerät, Zubehör, Rückgabe.

Sequenzielle Prozesssteuerung: Sicherstellen, dass ein Altgerät erst abgeholt wird, wenn das neue bereitgestellt ist.

Abhängigkeitslogik: Automatische Übernahme oder Deaktivierung von Zubehörartikeln und Zusatzleistungen.

Prozessgruppen & Kommissionierung: Bündelung ähnlicher Vorgänge zu Sammelaufträgen – z. B. Standortbelieferung oder Technikereinsatz.

Flexible Zeit- & Bündelungsregeln: Festlegung von Lieferzyklen, Kommissionierungsfenstern und Besuchsrhythmen.

Transparente Nachverfolgung: Status, Termine und Fortschritt sind für alle Rollen jederzeit einsehbar.

4. Was hebt SavvySuite vom Wettbewerb ab?

In anderen Systemen müssen solche Abläufe meist individuell entwickelt oder aufwendig geskriptet werden.Jede neue Kombination aus Gerät, Zubehör und Prozess erfordert neue Logik – was teuer, fehleranfällig und schwer wartbar ist.

Die SavvySuite liefert diese IT-spezifischen Prozessmuster bereits im Standard mit.Alle Abläufe – vom Gerätetausch über Rücknahmen bis zu Sammellieferungen – werden einfach konfiguriert, nicht programmiert.

Das Ergebnis ist ein vollständig automatisierbarer, wiederverwendbarer Prozessbaukasten, der IT-Services realitätsnah abbildet – ohne Entwicklungsaufwand, aber mit maximaler Transparenz, Governance und Steuerbarkeit.

5. Beispiel aus der Praxis

Eine Person beantragt über den Selfservice ein neues Notebook.

Der „Gerätetausch“ steuert, wie mit den Zubehören umgegangen wird und unterstützt die Anwender.

Die SavvySuite sorgt dafür, dass das neue Gerät zuerst ausgeliefert und aktiviert wird.

Anschließend wird das alte Notebook automatisch zur Abholung eingeplant.

Zubehör wie Dockingstation oder Netzteil werden geprüft und – je nach Konfiguration – übernommen oder ersetzt.

Alle Schritte laufen automatisiert, statusgesteuert und transparent für Nutzende und IT.Auch komplexe Sammel- und Wechselprozesse lassen sich so zentral steuern – standardisiert, wartungsfrei und ohne eine einzige Zeile Code.

Serviceausprägungen & Geltungsbereiche – globale Steuerung, lokale Flexibilität

1. Was ist das?

Im Servicekatalog der SavvySuite können IT-Services nicht nur zentral beschrieben, sondern gezielt für verschiedene Länder, Gesellschaften oder Organisationseinheiten differenziert werden.Diese sogenannten Serviceausprägungen ermöglichen es, Preise, Prozesse, Workflows und Berechtigungen standort- oder landesspezifisch zu steuern – auf Basis einer gemeinsamen Servicelogik und innerhalb eines zentralen Systems.

2. Wofür brauche ich das?

Internationale IT-Organisationen stehen vor der Herausforderung, zentrale Standards zu wahren und zugleich lokale Anforderungen zu berücksichtigen – etwa gesetzliche Vorgaben, Preisstrukturen oder unterschiedliche Servicelevels.

Mit der SavvySuite lassen sich beide Welten verbinden: globale Governance und lokale Anpassungsfreiheit.So bleibt der IT-Service-Katalog weltweit konsistent, aber flexibel genug, um regionale Unterschiede abzubilden – ohne Doppelpflege, redundante Mandanten oder Sonderentwicklungen.

3. Was genau ist möglich?

Individuelle Serviceausprägungen je Geltungsbereich:Preise, Workflows, Genehmigungen und Sichtbarkeiten können je Land, Gesellschaft oder Organisationseinheit abweichen.

Länderspezifische Preis- und Prozesslogik:Unterschiedliche Preislisten, periodische Gebühren, Einmalbeträge oder Buchungskreise – alles direkt am Service gepflegt.

Lokale Workflows:Genehmigungswege, Fulfilment-Prozesse oder Abnahmebedingungen sind je nach Region oder Gesellschaft individuell konfigurierbar.

Mehrsprachigkeit inklusive:Alle Inhalte, Beschreibungen und Hilfetexte sind sprachspezifisch pflegbar – ideal für international agierende Organisationen.

Transparente Vergleichbarkeit:Abweichungen zwischen Ländern oder Gesellschaften sind jederzeit nachvollziehbar und auditierbar – inklusive Preis- und Prozesshistorie.

4. Was hebt SavvySuite vom Wettbewerb ab?

In vielen Systemen erfordern regionale Unterschiede separate Kataloge, zusätzliche Mandanten oder aufwendiges Customizing.Das führt zu Redundanz, erhöhtem Pflegeaufwand und erschwerten Vergleichen.

Die SavvySuite setzt stattdessen auf einheitliche Serviceobjekte mit lokaler Ausprägung.Alle Varianten eines Services bleiben logisch verknüpft – mit klarer Trennung von globaler Definition und lokaler Steuerung.Dadurch behalten Unternehmen die volle Kontrolle über Governance und Standardisierung, ohne auf Flexibilität verzichten zu müssen.

Zentrale Änderungen – etwa an Beschreibungen, SLAs oder Bildern – werden automatisch in alle Ausprägungen übernommen, während lokale Preis- oder Prozessregeln bestehen bleiben.So entsteht ein global konsistenter, aber regional steuerbarer IT-Service-Katalog.

5. Beispiel aus der Praxis

Ein internationaler Konzern betreibt seinen IT-Service-Katalog zentral, bietet die Services aber in verschiedenen Ländern an:

Deutschland: Notebook-Service, Preis in Euro, Genehmigung durch Kostenstellenverantwortliche.

Frankreich: Gleicher Service, abweichender Lieferprozess und Preis in Euro inkl. Landessteuer.

USA: Abrechnung in USD, eigene Genehmigungskette und Fulfilment über einen lokalen Dienstleister.

Alle Varianten basieren auf demselben Servicemodell.Änderungen – etwa an Beschreibungen, SLAs oder Bildmaterial – werden zentral gepflegt und automatisch in alle Ausprägungen übernommen.

Das Ergebnis: globale Transparenz, lokale Flexibilität – vollständig integriert, steuerbar und revisionssicher.

Preismodelle & Abrechnung – transparent, steuerbar, vollständig integriert

1. Was ist das?

Die SavvySuite verknüpft jeden IT-Service direkt mit seinen kaufmännischen Eigenschaften – Preise, Buchungskreise, Verrechnungsvorgaben und Abrechnungsmodelle sind systemisch im Katalog verankert.Alle Preis- und Abrechnungsinformationen fließen automatisch in den gesamten Prozess ein: von der Bestellung über Genehmigung und Bereitstellung bis hin zur Verbuchung.

So wird aus jeder Serviceanforderung ein vollständig steuerbarer, revisionssicherer Geschäftsfall – ohne Medienbrüche und ohne zusätzliche Tools.

2. Wofür brauche ich das?

IT-Leistungen sind wirtschaftlich relevant – sie müssen kostenstellenbezogen bepreist, nachvollziehbar verrechnet und klar dokumentiert werden.

Die SavvySuite liefert dafür ein integriertes Abrechnungsmodell, das speziell auf IT-Services zugeschnitten ist.Alle Preise sind transparent, alle Kosten eindeutig zugeordnet – für Anwenderinnen und Anwender, Fachbereiche und Controlling gleichermaßen.

Selbst komplexe Genehmigungslogiken (z. B. Wertgrenzen) greifen direkt auf die Preisinformationen zu.Und: Der Endnutzer sieht jederzeit, was sein Service kostet – inklusive Historie und der tatsächlichen Werte, wie sie später auch im ERP-System erscheinen.

3. Was genau ist möglich?

Einmalige, periodische und verbrauchsabhängige Preise: z. B. Einrichtung, monatliche Nutzung, anteilige Lizenzgebühren.

Preisdifferenzierung pro Geschäftsvorfall: Unterschiedliche Preise für Bestellung, Änderung oder Kündigung.

Kostenstellen- & Buchungskreissteuerung: Automatische Zuordnung je Nutzer, Organisationseinheit oder Rolle.

Abrechnungsdateien für ERP-Systeme (z. B. SAP):– Summen für Kostenumlagen– Werte nach Kostenarten– Intercompany-Verrechnungen bei Outsourcing– Weiterbelastung an Kunden

Revisionssicherheit & Historisierung: Jede Preisänderung ist dokumentiert und rückverfolgbar.

Direkte Integration in Prozesse: Nutzung von Preisinformationen in Genehmigungen

4. Was hebt SavvySuite vom Wettbewerb ab?

Andere Systeme liefern häufig nur Verbrauchsdaten – die eigentliche Bewertung erfolgt extern, manuell oder über ein separates Abrechnungssystem.Das führt zu Prozessbrüchen, nachgelagerten Diskussionen und intransparenten Kostenzuordnungen.

Die SavvySuite integriert kaufmännische Steuerung direkt in die Prozesslogik:Sie kennt Preise, Mengen, Buchungsregeln und bildet sie vollständig im System ab.So entsteht eine durchgängige Kette:• vom Selfservice über Genehmigungen• bis zur automatisierten Verrechnung im ERP-System.

Für Nutzende bedeutet das volle Transparenz:Jeder sieht jederzeit, was ein Service kostet – auf Positionsebene, rollenspezifisch und exakt so, wie es später auf der Rechnung erscheint.Diskussionen über IT-Kosten gehören damit der Vergangenheit an.

5. Beispiel aus der Praxis

Ein Unternehmen stellt über die SavvySuite Notebooks als IT-Service bereit.Jedes Gerät wird mit einem monatlichen Preis belegt, der sich aus zwei Komponenten zusammensetzt:

Hardwareanteil: Er spiegelt die kalkulatorischen Gerätekosten wider und läuft über einen festen Zeitraum von drei Jahren.Während dieser Laufzeit bleibt der Preis für genau dieses Gerät konstant – auch wenn neue Modelle im Einkauf teurer werden.Nach Ablauf der drei Jahre wird der Hardwareanteil automatisch auf null gesetzt.

Serviceanteil: Er deckt Leistungen wie Support, Softwarebereitstellung oder Austauschservice ab.Dieser Anteil läuft unbegrenzt bis zur Kündigung und kann zentral für alle Geräte angepasst werden – beispielsweise bei jährlichen Preissteigerungen oder geänderten Serviceverträgen.

Diese differenzierte Preislogik ist in der SavvySuite vollständig integriert.IT-typische Modelle wie Abschreibungszeiträume, Preisstaffelungen oder dynamische Serviceanteile lassen sich ohne Programmierung abbilden – einfach per Konfiguration im Katalog.

Das Ergebnis: realistische, steuerbare IT-Kostenstrukturen, die automatisch mitlaufen – kaufmännisch korrekt, transparent für die Nutzer und nahtlos in die Abrechnung integriert.

NoCode-Konfiguration – volle Kontrolle ohne Entwicklungsaufwand

1. Was ist das?

Mit der SavvySuite wird die gesamte Steuerung von IT-Services, Prozessen und Automatisierungen konsequent nach dem NoCode-Prinzip umgesetzt.Alle Anpassungen – von der Servicebeschreibung über Preisregeln bis hin zu Genehmigungen, Workflows oder Automatisierungen – erfolgen vollständig über Konfigurationsoberflächen im Standard.

Ohne Programmierung, ohne Customizing, ohne Abhängigkeiten von Releases.

2. Wofür brauche ich das?

In klassischen Systemen sind Änderungen oft aufwendig, teuer und riskant:Jede neue Servicevariante, Preislogik oder Prozessanpassung erfordert Entwicklerinnen, Entwickler oder externe Dienstleister.

Mit der SavvySuite entfällt dieser Aufwand vollständig.IT-Organisationen können selbständig neue Services anlegen, Abläufe anpassen, Regeln ändern oder Automatisierungen erweitern – sicher, nachvollziehbar und sofort wirksam.

Das macht die IT schneller, flexibler und unabhängiger – und verwandelt sie vom Kostenfaktor zum aktiven Business Enabler.

3. Was genau ist möglich?

Servicekatalog-Management: Alle Services, Attribute, Preise, Regeln und Ausprägungen werden direkt im Katalog gepflegt – inklusive Sichtbarkeiten, Pflichtfeldern und Beschreibungen.

Geschäftsprozesse & Workflows: Anlage, Anpassung und Zuweisung von Prozessen oder Fulfilment-Schritten erfolgen per Konfigurationsdialog – keine Entwicklungsleistung notwendig.

Berechtigungen & Genehmigungen: Rollen, Freigabestufen, Wertgrenzen oder Eskalationspfade sind vollständig konfigurierbar – ohne Skripting.

Masken & Selfservice-Oberflächen: Formulare, Assistenten und Feldsteuerungen lassen sich visuell gestalten und sofort aktivieren.

Automatisierung & Integration: PowerShell-Skripte, AD-Connectoren oder REST-APIs können direkt eingebunden und konfiguriert werden – inklusive Parameterrückgabe und Bestandsaktualisierung.

Mehrsprachigkeit & Geltungsbereiche: Inhalte, Texte und Workflows lassen sich in bis zu 32 Sprachen und für unterschiedliche Länder oder Organisationseinheiten individuell pflegen.

4. Was hebt SavvySuite vom Wettbewerb ab?

In anderen Systemen erfordern Anpassungen häufig Entwicklungsprojekte oder individuelle Skripte – mit allen Nachteilen:Abhängigkeit von Dienstleistern, hohe Kosten und eingeschränkte Releasefähigkeit.

Die SavvySuite löst dieses Problem grundlegend:Alle Konfigurationen sind Bestandteil des Standards und bleiben update- und releasefähig.Änderungen wirken sofort, sind dokumentiert und können exportiert, versioniert und geprüft werden.

Das bedeutet: keine Programmierung, kurze Projektlaufzeiten, kein Risiko – aber maximale Anpassungsfähigkeit und Governance.

Auch bei der Prozessautomatisierung zeigt sich die Stärke des Ansatzes:

Viele Szenarien können bereits heute vollständig NoCode-konfiguriert werden – inklusive Einbindung von Active Directory, PowerShell-Connector und REST-API mit Rückmeldungen an Bestand und Prozess.

Für komplexere Fulfilment-Aufgaben stehen zusätzlich umfangreiche Actions, OQL-Abfragen und bei Bedarf SQL-basierte Erweiterungen zur Verfügung.

So lassen sich auch anspruchsvollste Anforderungen zuverlässig umsetzen – offen, performant und zukunftssicher.

Die Weiterentwicklung ist bereits angelegt:In den kommenden Releases wird die Workflow-Engine schrittweise vollständig auf NoCode-Basis erweitert – ohne die Offenheit und Integrationsfähigkeit einzuschränken.

5. Beispiel aus der Praxis

Ein internationaler Konzern möchte für den Service „Mobile Devices“ eine neue Genehmigungsregel einführen:

Geräte über 1.000 € sollen zusätzlich durch die oder den Fachvorgesetzten freigegeben werden.

Außerdem soll eine Eskalation nach drei Tagen automatisch an die Standortleitung erfolgen.

In der SavvySuite wird diese Regel direkt im Katalog per Konfigurationsdialog erstellt, zugewiesen und sofort aktiviert.Keine Programmierung, kein Ticket, kein Release – einfach konfiguriert, sofort produktiv.

Damit wird die SavvySuite nicht nur zum Werkzeug für IT-Service-Management, sondern zur zentralen Steuerungsplattform der gesamten IT-Organisation – vollständig konfigurierbar, releasefähig und zukunftssicher.

Fazit: Der Servicekatalog der SavvySuite – wo IT auf ERP trifft

Mit dem Servicekatalog der SavvySuite wird die Bereitstellung und Steuerung von IT-Services auf ein neues Niveau gehoben.Was in vielen Unternehmen nur durch manuelle Prozesse, aufwendiges Customizing oder teure Sonderentwicklungen erreichbar ist, gehört hier zum Standard:ein durchgängiges, regelbasiertes und vollständig automatisierbares System zur wirtschaftlichen, technischen und organisatorischen Steuerung von IT-Services.

Die SavvySuite bringt ERP-Logik in die IT – und macht aus Service-Management echte Service-Steuerung.Jeder Service folgt einem klar definierten Lebenszyklus, jede Bestellung ist regelkonform, jede Änderung nachvollziehbar.Preise, Genehmigungen, Prozesse und Automatisierungen greifen nahtlos ineinander und werden zentral im Katalog gesteuert.

Für Entscheiderinnen und Entscheider bedeutet das:

Maximale Transparenz über Kosten, Verantwortlichkeiten und Prozesse

Volle Governance und Compliance durch systemisch geprüfte Regeln

Schnellere Umsetzung neuer Anforderungen durch NoCode-Konfiguration

Automatisierung ohne Risiko, offen für Skripte, APIs und zukünftige NoCode-Workflows

Nachhaltige Investitionssicherheit, da alle Funktionen release- und updatefähig im Standard enthalten sind

Der Servicekatalog der SavvySuite ist mehr als ein Werkzeug – er ist das zentrale Steuerungsinstrument moderner IT-Organisationen.Er verbindet Fachlichkeit, Automatisierung und Wirtschaftlichkeit zu einer Plattform, die mitdenkt, mitwächst und die digitale Transformation nachhaltig unterstützt.

SavvySuite – das ERP für IT-Services.

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